Schlagwort-Archive: Ökosozialen Marktwirschaft
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Dresdner Manifest des World Culture Forum
Das World Culture Forum thematisiert seit 2007 die Rolle der Kulturen bzw. Zivilisationen als Letzt-Orientierungssysteme für die Organisation des Zusammenlebens der Menschen und Völker. Zugleich mobilisiert das Forum das Potential des kulturellen Sektors im engeren Sinne als wirkungsvollen Transformationsmechanismus für ein verändertes Denken.Zum Abschluss des zweiten World Culture Forums wurden 10 Wünsche und Forderungen an die Regierungchefs der G20 erstellt, das sogenannte Dresdner Manifest.
Darin wird die Ökonomie als wesentlicher Teil aller Kulturen und Zivilisationen gesehen. Das Ökonomische müsse aber immer wieder in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Aus diesem Grund müsse aus allen Teilen der Kulturen die “Leitplanken” gewonnen werden, um eine zukunftsfähige Balance zwischen den einzelnen Bereichen Ökonomie, Ökologie und Soziales nachhaltig zu sichern. An die Stelle von Selbstregelung und freier Eigensteuerung der Märkte
im marktfundamentalistischen Sinne muss eine weltweite ökologisch-sozial regulierte, nachhaltige
Marktwirtschaft treten: ökosozial statt marktradikal!Das Manifest begrüßt die G20 als neue Hoffnungsträger und deren Mut zentrale Themen, wie etwas Steuerparadiese anzugehen, die verdeckte Interessen betreffen, die sich geschickt hinter scheinbar wissenschaftlich oder sogar naturwissenschaftlich abgesicherten Tabus zu verstecken wussten. Die G20 werden explizit aufgefordert diese Themen weiter anzusprechen, den Marktfundamentalismus durch eine weltweite ökologisch-sozial regulierte Marktwirtschaft zu ersetzen.
- 29. Oktober 2009
- Kategorie: Allgemein
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Attac Gründer für regulierte Marktwirtschaft
Klares Bekenntnis des attac Gründers Sven Giegold zur Ökosozialen Marktwirschaft. „Ich stehe für eine soziale und ökologisch regulierte Marktwirtschaft.“ (jungeWelt)
- 27. August 2008
- Kategorie: Allgemein