Schlagwort-Archive: Nachhaltigkeit
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Gedanken: Sport und Nachhaltigkeit – sports and sustainability

Sport und Spiel faszinieren „Jung und Alt“ – schon immer und weltweit. Ob in der Breite oder Spitze – insgesamt ist der Sport direkt und indirekt auch ein nicht unerheblicher Wirtschaftsfaktor. Olympia, Champions League und Bundesliga, ganze Teams und einzelne Super-Stars werden gezielt und intensiv von global agierenden Unternehmen als Werbeträger und Meinungsbildner – mehr erfahren
- 19. Juli 2011
- Kategorie: Allgemein
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Nachhaltigkeitssymposium am Valentinstag in der Thüringer Staatskanzlei
PRESSEMITTEILUNG Erfurt, 14. Februar 2011
Aus Liebe zur Nachhaltigkeit – Nachhaltigkeitssymposium am Valentinstag in der Thüringer Staatskanzlei

- 14. Februar 2011
- Kategorie: Veranstaltungen
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Projektgruppe “Global Social Entrepreneurs” gegründet
Mit der Gründung einer Projektgruppe zur Förderung der privaten Entwicklungszusammenarbeit am 27.3.2010 in Essen gibt es jetzt auch ein Forum für den gegenseitigen Austausch. Ein Ziel ist, den Wissenstransfer zwischen den internationalen Projekten zu forcieren. Dazu nutzen die Projektgründer neben den modernen Möglichkeiten zur Vernetzung das Know-How und die internationalen Netzwerke der Projektmitglieder. Lesen Sie hier, welche Projekte aktuell unterstützt werden.- 20. April 2010
- Kategorie: Allgemein
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“GEWINN mit SINN”
Wie eine neue Unternehmergeneration die Wirtschaft humanisieren will
Ein Vortrag von
Nicola Tofaute und Dirk Sander
am 4.3.2010 um 19 Uhr
"Telephone-Lady" Social Business in Bangladesch Foto: Dirk Sander
- 13. Februar 2010
- Kategorie: Veranstaltungen
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Die Nachhaltigkeitswende braucht selbstbewusste Parlamentarier
Anmerkungen von Dr. Frank Freimuth* zur Einrichtung des
Parlamentarischen Beirats für eine Nachhaltige Entwicklung
Für konstruktive Impulse in der politischen Nachhaltigkeitsdebatte hat der Deutsche Bundestag durch die Einrichtung des „Parlamentarischen Beirats für eine nachhaltige Entwicklung“ gesorgt. Der, auf Antrag einer breiten Mehrheit von CDU/CSU, FDP, SPD und Grünen zustande gekommen Beschluss wertet das Bundestagsgremium, das bisher eher ein parlamentarisches Schattendasein geführt hat, durch verschiedene Regelungen nämlich erheblich auf:
So soll der Parlamentarische Beirat künftig die gesellschaftliche Diskussion zur nachhaltigen Entwicklung unterstützen und eine „Scharnierfunktion“ für gesellschaftliche Gruppen übernehmen Gestärkt wird auch die internationale politische Perspektive, indem die europäische Nachhaltigkeitsstrategie und die Zusammenarbeit mit anderen Parlamenten zur Entwicklung gemeinsamer Positionen zur nachhaltigen Entwicklung vorangebracht werden sollen.
Auf nationaler Ebene werden die Aufgaben des Beirats ausgedehnt auf die parlamentarische Begleitung der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung, sowie die auf der Ebene der Bundesregierung geschaffenen Institutionen, also den Rat für nachhaltige Entwicklung und den Staatssekretärsausschuss.
Einigen politischen Einfluss entfalten kann der Beirat künftig außerdem auf dem Weg von Empfehlungen zu mittel- und langfristigen Planungen zur nachhaltigen Entwicklung oder durch Gutachten bei der Beratung von Gesetzesentwürfen und anderen Vorlagen.
Größere politische Wirkungsmacht wird sich allerdings zweifellos durch eine andere Aufgabe des Beirats, nämlich durch die „effektive Kontrolle“ und „politische Bewertung“ der Nachhaltigkeitsprüfung in der Gesetzesfolgenabschätzung und der Begleitung der Implementierung einer Generationenbilanzierung, die die monetarisierbaren Leistungen und Lasten heutiger Politik für kommende Generationen transparent machen soll, erzielen lassen. Danach ist beabsichtigt, die in der gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien formulierte Nachhaltigkeitsprüfung in der Gesetzesfolgenabschätzung auch in das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren zu integrieren. Ziel der Nachhaltigkeitsprüfung ist es, einen Beitrag zu mehr Generationengerechtigkeit und einer zukunftsfähigen Politik zu leisten.
Mit Blick auf eine tatsächliche Nachhaltigkeitswende wären aus rein fachlicher Sicht sicherlich sehr viel weitergehende Regelungen zur Mitwirkung und Mitbestimmung wünschenswert.Es ist allerdings festzuhalten, dass die poltische Nachhaltigkeitsdebatte durch den Bundestagsbeschluss wieder einen guten Schritt vorangebracht worden ist.
Bleibt zu hoffen, dass in Fragen der Nachhaltigkeit weiterhin eine über Partei- und Fraktionsgrenzen hinausführende parlamentarische Zusammenarbeit möglich ist. Das ist gut für die Demokratie und kann zudem den Grundstein für die, aus meiner Sicht längst überfällige Verankerung des Nachhaltigkeitsprinzips im Grundgesetz legen. Klar ist aber ebenso: Die tatsächliche Wende zur Nachhaltigkeit braucht vor allem selbstbewusste Parlamentarier, die sich der Thematik entsprechend ihres gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stellenwerts mit dem erforderlichen hohen Engagement, mit Kompetenz und persönlicher Integrität annehmen und diese vorantreiben – mit anderen Worten: eine starke sach- und gemeinwohlorientierte parlamentarische Lobby für Nachhaltigkeit.
*Mitglied des ÖSF Gesamtvorstandes, Geschäftsführer INTERENA und Vorstand Beirat der Wirtschaft- 10. Januar 2010
- Kategorie: Allgemein
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Veranstaltung:„Welches Wachstum wollen wir? Grenzen und Möglichkeiten“ am 25. November 2009 in Erfurt
Vortrags – und Diskussionsveranstaltung der ÖSF-Veranstaltungsreihe:
„Konzepte für eine Welt in Balance“
des Ökosozialen Forums Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Nachhaltigkeitsbeirat am 25. November 2009, 18 bis 21.30 Uhr, in der Kleinen Synagoge, An der Stadtmünze 4/5 in 99084 Erfurt (Tel. 0361 655-1660)
„Welches Wachstum wollen wir? – Grenzen und Möglichkeiten“
Die Weltwirtschaftskrise und die hierfür als „Rettungsschirme“ konzipierten Konjunkturpakete der Industrienationen lassen die notwendigen und viel weitergehenden Schritte für eine weltweit gerechte und auf Dauer tragfähige Entwicklung einer Ökosozialen Marktwirtschaft aus dem Blickfeld geraten. Obwohl die Nationen im Grundsatz die Notwendigkeit tiefgreifender Änderungen – z. B. im Hinblick auf Klimawandel und Emissionsbegrenzung – erkannt haben, bleibt offen, wie diese konkret umgesetzt werden können. Hier sind alle politische Ebenen und Akteure gefordert.
Die Veranstaltung will der Frage nachgehen, welche Art von Wachstum sich die Menschheit heute – angesichts dramatisch zunehmender Weltbevölkerung und begrenzter Ressourcen – noch leisten kann. Hierbei werden die Ergebnisse der öffentlichen Anhörung zum Global Marshall Plan im Thüringer Landtag vom 28. September 2007 sowie die Beschlüsse des Landtags und der Stadt Erfurt zum Global Marshall Plan und zur nachhaltigen Entwicklung berücksichtigt. Ein „Weiter wie bisher“ wird es wohl nicht mehr geben können. Die Veranstaltung des Ökosozialen Forums und des Thüringer Beirats für Nachhaltige Entwicklung will
Lösungsmöglichkeiten aufzeigen und den derzeitigen Umsetzungsstand in
Thüringen diskutieren.Tagungsfolge:
1. Teil:
Vorträge (18.00 – ca. 19.30 Uhr)
- -Roland R. ROPERS, Religions- und Transformationsphilosoph, Etymosoph und Publizist, Präsident der International Gandhi & Griffiths Society, München und Hyderabad/Indien über „Wachstum, Werte und Bewusstsein – wohin gehen wir?“
- -Detlef WENDT, Leitender Ministerialrat, Bundesvorsitzender des Ökosozialen Forums Deutschland, über „Der Global Marshall Plan und das Konzept einer Ökosozialen Marktwirtschaft“
- -Prof. Dr-Ing. Viktor WESSELAK, Prorektor Forschung der Fachhochschule Nordhausen, Vorsitzender des Beirates der Thüringer Landesregierung zur Nachhaltigen Entwicklung, referiert „Der Thüringer Nachhaltigkeitsbeirat und die Nachhaltigkeitsstrategie im Freistaat Thüringen“
- -Dr. Alexander DILL, Leiter des Global Commons Index (Basel), Unternehmer und Wirtschaftsessayist, Autor der Bücher „Der große Raubzug“ und „Warum Erfolg nicht machbar ist“, über „Der „Commons Index“ – Wachstum und Wohlstand richtigmessen „.
Mit dem Commons Index, der natürliche, soziale und private Gemeingüter misst, bietet sich erstmals die
Chance, die Gemeinschaftsleistung einer Region jenseits der reinen Geldströme („Bruttoinlandsprodukt pro Kopf“) zu messen. Ziel dieses neuen ökonomischen Ansatzes ist es, die Investition in Gemeinschaftsgüter zur alternativen Kapitalanlage zu machen und so künftig auch private Investitionen in öffentliche Anliegen zu ermöglichen. Dabei können erstmals kulturelles und soziales Engagement einer Region wirtschaftlich bewertet werden – eine mögliche Grundlage der Entwicklung Thüringens zu einer krisenfesten Bürgergesellschaft in Zeiten sinkender staatlicher Finanzmittel bilden.2. Teil:
Politische Runde – Podiumsdiskussion der Referenten mit Thüringer Politikern (20.00-21.30 Uhr)
- Frau Eleonore MÜHLBAUER, MdL, SPD
- Herr Thomas L. KEMMERICH, MdL, FDP
- Herr Dr. Frank Augsten, MdL, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
- Christian GUMPRECHT, MdL, CDU – angefragt
- Katja WOLF, DIE LINKE – angefragt
Moderation: Carsten ROSE von Radio F.R.E.I.
Anbei der Flyer zum herunterladen.
flyer-a4-wachstum_druck (PDF, 877 KB)
- 17. November 2009
- Kategorie: Veranstaltungen
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Wirtschaftskrise: Bevölkerung erwartet tiefgreifende Veränderungen
Eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung geht davon aus, dass die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise noch lange anhalten werden. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Bertelsmann Stiftung. 59 Prozent der Befragten glauben nicht, dass die Krise in den nächsten ein oder zwei Jahren überwunden werden kann.
Drei Viertel der Bundesbürger erwarten zahlreiche Veränderungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. 55 Prozent der Befragten sehen in der Wirtschafts- und Finanzkrise sogar eine Zeitenwende, die alle treffen und Deutschland tiefgreifend verändern wird.
52 Prozent sorgen sich um die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes.
Auswirkungen der Krise auf ihr bisheriges Weltbild erwarten 53 Prozent der Befragten. 49 Prozent glauben, dass sich ihr bisheriger Lebensstil verändern wird. Veränderungen für die Situation der eigenen Familie und das Zusammenleben mit Freunden und Kollegen erwarten 46 Prozent.
Dr. Thielen, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann-Stiftung, zieht daraus die Konsequenz: “In Zukunft sollte bei allen Gesetzesvorhaben der Gedanke der Nachhaltigkeit im Hinblick auf die Lebensqualität künftiger Generationen eine größere Rolle spielen.” Weiterlesen
- 8. September 2009
- Kategorie: Allgemein
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Kongress “Nachhaltigkeit” in Stuttgart
Michael Franz nahm am 25.03.09 am Kongress “Nachhaltigkeit” in Stuttgart teil – und informierte kurz auch die Umweltminsiterin Tanja Gönner über das ÖSF e.V. Michael Franz leitet ein Projekt “Bildung für Nachhaltigkeit im Sportverein” – in der Metropolregion Rhein-Neckar.
Michael Franz
- 13. April 2009
- Kategorie: Allgemein