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Sternstunden verpasst?
Nach der ersten Bankenkrise schlittern wir nach der Schuldenkrise der Industrienationen, die durch die Rettung der Banken mit verursacht wurde, in Richtung einer zweiten Bankenkrise, die mit durch die Finanzkrise der Staaten verursacht wird.
Nur bei strikter Anwendung marktwirtschaftlicher Regeln mit Insolvenz und dem Augenmerk auf Erhaltung funktionsfähiger Strukturen ist etwas Licht am Ende des Tunnels in Sicht.
Für die Zukunft brauchen wir mutige Politiker, die den Regeln einer ökosozialen Marktwirtschaft mehr Beachtung verschaffen, um das Wirtschafts- und Finanzsystem weniger anfällig für Krisen zu machen. mehr erfahren- 19. Oktober 2011
- Kategorie: Allgemein
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Erster Deutscher Online-Schülergipfel setzt Meilenstein demokratischer Mitwirkung
Mit dem am 17. September 2011 bundesweit erstmalig in Deutschland durchgeführten Ersten Deutschen Online-Schülergipfel wurde in Thüringen einen Meilenstein gelebter Mitwirkungs-Demokratie gesetzt. Mit dem Kooperationspartner, der OpenSpace-Online GmbH - the Power of People und dem Bio Hotel Zeulenroda als Co-Sponsor konnte die OpenSpace-Online® Schüler-Mitmachkonferenz geplant und umgesetzt werden. Ziel des Kooperationsprojektes ist es, bei diesem Projekt, den innovativen Leuchtturm einer nachhaltigen und durch Jugendliche selbst geprägten Gedankenvielfalt mit in die Bildungslandschaft zu implementieren. mehr erfahren
- 11. Oktober 2011
- Kategorie: Allgemein
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Bundesminister Dr. Röttgen lädt Senat an den Tisch der UN Minister
Unter Einladung von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen nahm der Senat der Wirtschaft offiziell an der
internationalen Umweltministerkonferenz „Bonn Challenge“ teil. Präsident Prof. Franz-Josef Radermacher erläuterte die Chancen eines weltweiten Aufforstungsprogramms zur Minderung der Klimakatastrophe. Neben der notwendigen Reduktion des Treibhausgasausstoßes sollen Unternehmen zusätzlich die Möglichkeit haben, klimaneutral zu werden. Dies stellt eine freiwillige und nachhaltige Initiative aus der Wirtschaft dar. Norbert Röttgen zeigte sich beeindruckt von der Initiative des Senats: „Das zeigt Verantwortungsbewusstsein und ein richtiges Verständnis von der Wirtschaft, das sich nicht gegen die Natur wendet.“ Die deutsche Bundesregierung bekundete hohe Anerkennung für die Aufforstungsinitiative des Senats. Auch international erlangte der Senat hohe Anerkennung, u.a von der Weltbank, Ministern aus Südamerika,
Afrika und Asien sowie die EU-Rats Präsidentschaft und den Entwicklungsländern.- 18. September 2011
- Kategorie: Allgemein
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Nachhaltigkeitsbeirat Thüringen beruft 22 Schüler ins Jugendforum
Am 27. August 2011 wurden im Rahmen des Tages der Begegnung, der unter dem Motto „Sport verbindet“ im Behindertensportzentrum Elxleben bei Erfurt stattfand, die Mitglieder des Jugendforums neu berufen. 22 Schülerinnen und Schüler aus Thüringen wollen kontinuierlich gemeinsam mit dem Beirat an dem Ziel einer Nachhaltigen Entwicklung arbeiten. mehr erfahren
- 18. September 2011
- Kategorie: Allgemein
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Memorandum “Für einen Bewusstseinswandel. Von der Konsum- zur Wohlstandskultur”
Als das Denkwerk Zukunft – Stiftung kulturelle Erneuerung 2008 seine Arbeit aufnahm, war der Glaube, dass wirtschaftliches Wachstum unfehlbar den materiellen Wohlstand mehre und darüber hinaus viele gesellschaftliche Probleme löse, weit verbreitet. Inzwischen ist Ernüchterung eingekehrt. Wachstum kann und soll auch aus der Sicht der Bundeskanzlerin kein Oberziel mehr sein, dem sich andere Ziele unterzuordnen haben. Eine Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages will klären, ob und gegebenenfalls wie Wachstum, Wohlstand und Lebensqualität miteinander verknüpft sind. In groß angelegten staatlich geförderten Forschungsprogrammen wird der Frage nachgegangen, wie die Funktionsfähigkeit demokratisch verfasster Gemeinwesen auch unter Bedingungen sinkenden materiellen Wohlstands gewährleistet werden kann. mehr erfahren
- 12. August 2011
- Kategorie: Allgemein
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Gedanken: Sport und Nachhaltigkeit – sports and sustainability

Sport und Spiel faszinieren „Jung und Alt“ – schon immer und weltweit. Ob in der Breite oder Spitze – insgesamt ist der Sport direkt und indirekt auch ein nicht unerheblicher Wirtschaftsfaktor. Olympia, Champions League und Bundesliga, ganze Teams und einzelne Super-Stars werden gezielt und intensiv von global agierenden Unternehmen als Werbeträger und Meinungsbildner – mehr erfahren
- 19. Juli 2011
- Kategorie: Allgemein
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20 Punkte zur Veränderung
Peter Grassmann hat folgende Liste 20 Punkten aufgesetzt, die Hebel liefern, welche die Politik umlegen kann, um die Energieumstellung zu beschleunigen – unmittelbar und mittelbar.
Dabei sind verschiedenste Bereiche berücksichtigt – Politik, Wirtschaft, Soziales Umfeld, Umweld.- 14. Mai 2011
- Kategorie: Allgemein, Bildung
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4 Gründe, warum sich Menschen im Ökosozialen Forum engagieren ….

… und warum es sich lohnt, das Ökosoziale Forum zu unterstützen:
Für eine zukunftsfähige Welt müssen die Probleme von heute gemeistert werden.
Umweltkrise, Hungerkrise, Bankenkrise – wir schlittern weltweit von einer Krise in die andere. Die Rettungsanstrengungen der Regierungen weltweit sind immens. Sie bleiben aber auf lange Sicht erfolglos, wenn die Ursache der Krise nicht angegangen wird. Die Ursache dieser Missstände ist in erster Linie das derzeitige Wirtschaftssystem, das ohne Regeln und Kontrollen zu viele Möglichkeiten des Missbrauchs bietet. mehr erfahren
- 7. Mai 2011
- Kategorie: Allgemein
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Grund Nr. 4: Das Ökosoziale Forum setzt an entscheidenden Hebeln in Politik und Wirtschaft an
Das ÖSF informiert durch Vorträge, Informationsveranstaltungen und Publikationen viele Menschen und Gruppen, so dass politischer Druck von unten entsteht. Die Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, Institutionen und Netzwerken erhöht die Durchsetzungskraft. Außerdem sucht das ÖSF Kontakte und Einflussmöglichkeiten auf höchster Ebene in der Politik und Wirtschaft, um das Ziel einer „Welt in Balance“ voranzubringen. mehr erfahren- 7. Mai 2011
- Kategorie: Allgemein
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Grund Nr. 3: Das Ökosoziale Forum bietet einen konkreten Forderungskatalog
Wirtschaft braucht Regeln. Folgende Punkte sind für eine zukunftsfähige Welt aus unserer Sicht notwendig: Verwirklichung der Milleniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen,
Verknüpfung etablierter Regelwerke und vereinbarte Standards für Wirtschaft, Umwelt und Soziales als weltweiter Ordnungsrahmen,
Regulierung des Weltfinanzsystems, Bekämpfung von Korruption und Steueroasen und Offshore-Handelsplätzen der Finanzwirtschaft,
Klimagerechtigkeit als Grundlage für ein funktionierendes globales Klimaregime,
Maßnahmen für eine faire partnerschaftliche Entwicklungszusammenarbeit,
Lobbyarbeit für eine Parlamentarische Versammlung bei den Vereinten Nationen und für Weltbürgerrechte.Die Lösung der weltweiten Probleme erfordert nicht nur Regeln und Gesetze. Sie erfordert auch Geld. Neue Wege der Finanzierung sind deshalb nötig. Diese dürfen keine regionalen Wettbewerbsverzerrungen auslösen, und sollen niedrig angesetzt sein, um die Wirtschaft und die Konsumenten nicht allzu sehr zu belasten. Weiterhin sollten diese neuen Finanzierungswege für Ausgleichsprozesse und für Klimagerechtigkeit sorgen. Denkbar wäre:
- die Einführung einer Finanztransaktionssteuer
- eine Abgabe auf Kerosin, bzw. eine Einbeziehung der Fluggesellschaften in den Emissionshandel
- ein globaler „Cap and Trade“-Ansatz beim Emissionsrechtehandel, der mittelfristig zu gleichen Emissionsrechten für Industrie- und Entwicklungsländer führt
- eine höhere Abgabe für Schiffs- und Flugverkehr bei Warentransporten, die bisher, im Vergleich zu den anderen Verkehrsmitteln, profitiert haben
- 7. Mai 2011
- Kategorie: Allgemein