Grund Nr. 1: Zivilgesellschaftliche Initiativen sind wichtige demokratische Kräfte

In einer Demokratie haben die Bürger/innen die Möglichkeit durch ihre Stimmenabgabe bei den Wahlen Einfluss auf die politische Gestaltung ihres Landes zu nehmen. Bei der heutigen Komplexität in der Politik und in der Gesellschaft ist jedoch eine Wahl alle 4 Jahre keine ausreichende Einflussmöglichkeit mehr. Die Vielzahl der zivilgesellschaftlichen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) stellt eine Lobby der Bürger/innen dar. Die zivilgesellschaftlichen Gruppen sprechen durch ihre Themenbezogenheit parteiübergreifend viele Menschen an und geben ihnen eine Stimme. Durch die meist flachen Hierarchien und einfachen Verabschiedungswege können sie flexibel agieren und somit schnell viele Kräfte mobilisieren um notwendigen Druck auf die Politiker und Parteien zu erzeugen. Das ÖSF hat überall in Deutschland eigenständig handelnde Lokal-, Regional-, und Landesgruppen, die sich einem Ziel verpflichten: die Förderung einer Welt in Balance. Informieren Sie sich über die vielen Aktivitäten des ÖSF auf dieser website.

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