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“Arme Kinder – Reiches Land” Ein Film- und Diskussionsabend über Armut in Deutschland
Am 24. Oktober veranstaltet die Schweinfurter Lokalgruppe des ÖSF und der Arbeitsgruppe der Lokalen Agenda 21 „Nachhaltigkeit in der regionalen Wirtschaft“ zusammen mit der Diakonie und der Volkshochschule Schweinfurt einen Film- und Diskussionsabend „Arme Kinder – Reiches Land“ Der gleichnamige Kurzfilm wurde von Schülerinnen der Alfons Goppel Berufsfachschule zusammen mit ihrer Lehrerin, Sabine Otter, gedreht und beleuchtet das Thema „Kinderarmut in Schweinfurt“. mehr erfahren
- 3. Oktober 2012
- Kategorie: Veranstaltungen
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Vortrag über den Arabischen Frühling in Schweinfurt
Am 15. September, um 18 Uhr in der Rathausdiele in Schweinfurt veranstaltet die ÖSF Lokalgruppe einen Vortrag über den Arabischen Frühling . Ende 2010 ging von Tunesien aus eine Serie von Protesten und Aufständen los, die sich rasch in der Arabischen Welt verbreitete. Die Massenproteste führten bisher zur Absetzung und Flucht des tunesischen Machthabers und zum Rücktritt des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak. Frau Heba Ahmed, Mitarbeiterin der Freien Universität Berlin, wird über die neuen Herausforderungen in ihrem Land sprechen, mit denen die Widerstandsbewegung in Ägypten konfrontiert ist. Sie wird auf den Hintergrund oder Geschichte der jungen sozialen Bewegungen eingehen. Dabei kommt sie auf eine Wende in der sozialen Bewegung zu sprechen, die, ihrer Meinung nach, die politischen Umbrüchen im vergangenen Jahr herbeiführte. Sie wird außerdem auf die neuen möglichen Herausforderungen der sozialen Bewegung in der Post-Mubarak-Ära eingehen. Der Eintritt ist frei.
- 7. September 2012
- Kategorie: Veranstaltungen
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Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit
Ein Kurzportrait der Öko-Soziale Hochschultage in Bildern:
KurzportraitOekosozialeHochschultageInBildern2012_08_22- 30. August 2012
- Kategorie: Allgemein
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Interview Bsirske zur Frage der Vermögensbesteuerung
Frank Bsirske, Vorsitzender der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi stellt sich den Fragen der FAZ zur Vermögensabgabe. Mehr: Bsirske FAZ Vermögenssteuer 27.08.12
- 29. August 2012
- Kategorie: Allgemein
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Was Strom wirklich kostet
“Die Energiewende kommt uns alle teuer zu stehen”, liest man z.Zt. ständig in den Zeitungen. Was Strom wirklich kostet, sowohl konventioneller, als auch aus erneuerbaren Quellen, ist in dieser Studie, im Auftrag von Greenpeace Energy eG und dem Bundesverband WindEnergie e.V nachzulesen. Mehr: 2012-08-Was_Strom_wirklich_kostet_kurz
- 29. August 2012
- Kategorie: Allgemein
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Nachhaltigkeitsstrategie Thüringen
Der Thüringer Landtag hat bereits im Januar 2007 beschlossen, die Ziele des Global Marshall Plans zu unterstützen – und zwar länderübergreifend und auf der Ebene der europäischen Regionen. Die vorliegende Thüringer Nachhaltigkeitsstrategie ist ein wichtiger Beitrag für diese Prozesse. Die Strategie ist hier einzusehen: http://nachhaltigkeitsbeirat-thueringen.de/images/pdf/Broschuere_Nachhaltigkeitsstrategie_2011.pdf
- 19. Juli 2012
- Kategorie: Dokumente
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Abschlusserklärung des Wissenschaftlichen Beirats der WBGU zu Rio+20
Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU)
P r e s s e e r k l ä r u n g
Viel Lärm ums Ganze – aber keine Fortschritte in RioRio de Janeiro/Berlin, den 22. Juni 2012. Die internationale Staatengemeinschaft ist nach Ansicht des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) derzeit nicht in der Lage, die dringend notwendige Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft in der gebotenen Geschwindigkeit und Verbindlichkeit voranzutreiben. „Das Ende von Mammuttreffen dieser Art scheint näher zu rücken – sie machen viel Lärm um alles. Doch gerade die Vielzahl der aufgerufenen Probleme führt dazu, dass kein einzelnes entschlossen angepackt wird“, so der WBGU-Vorsitzende Hans Joachim Schellnhuber. „Die Zukunft der Menschheit ist zu kostbar, um sie dem fortwährenden Nationalstaaten-Mikado preiszugeben. Nun sind Pioniere aus allen Be reichen der Weltgesellschaft gefragt“. Der stellvertretende WBGU-Vorsitzende Dirk Messner stellt fest: „Das war ein sehr enttäuschender Gipfel, im Vergleich zur Aufbruchstimmung des Erdgipfels von 1992 und angesichts der Dringlichkeit schnellen Handelns zur Vermeidung unumkehrbarer Umweltkrisen. Von der Abschlusserklärung geht kein relevanter Impuls aus“. mehr erfahren
- 25. Juni 2012
- Kategorie: News
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Wirtschaften mit Zukunft – Ökosoziale Marktwirtschaft und Gemeinwohlökonomie: Ein Begegnungsgespräch
Organisiert vom Ökosozialen Studierendenforum (ÖSSFO), Mitglied des Koordinationskreises der Initiative, fand am 23. Mai 2012 ein Begegnungsgespräch zum Thema „Wirtschaften mit Zukunft“ statt. Dazu wurden zwei prominente Unterstützer des Global Marshall Plan eingeladen: Klemens Riegler Picker sprach für das Konzept der Ökosoziale Marktwirtschaft, Christian Felber als Vertreter der Gemeinwohlökonomie. Gleich zu Anfang wurde klargestellt, dass es keine “battle” der Konzepte geben wird, sondern viel mehr eine “competition” im Sinne von lat. competere: gemeinsam suchen/erstreben. Mit ca. 150 interessierten Besuchern war das Gespräch sehr gut besucht. Mehr dazu: Wirtschaften mit Zukunft- ÖSM und Gemeinwohlökonomie
- 8. Juni 2012
- Kategorie: Allgemein
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Hanns Seidel Stiftung: „Zukunft sichern: Nachhaltigkeit als (Über)Lebensprinzip“
Die Hanns Seidel Stiftung lädt ein zu einer Diskussion über eine werteorientierte ökosozialen Marktwirtschaft als neues globales Ordnungsmodell. Termin: Montag, den 18. Juni 2012, von 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr, in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union, Rue Wiertz 77, 1000 Brüssel. Programm und Referenten unter : programm_de
- 8. Juni 2012
- Kategorie: Veranstaltungen
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Freundesbrief: “Auf dem Weg zur nächsten (letzten) großen Party”
ÖSF Mitglied FriedrichMeier hat folgenden Brief geschrieben und sich bereit erklärt, dass dieser als Aufruf ins Netz gestellt wird. Er weist auf die fatalen Folgen des permanenten Wirtschaftwachstums hin und merkt an: “Neben vorbildhaften öko-sozialem Verhalten sollen wir unbequem sein, indem wir ggf. uns selber und andere auf Fehlverhalten hinweisen, auch wenn wir gelegentlich jemanden damit die gute Laune verderben oder in seiner Ruhe und Idylle stören.”
Weiterhin verweist er auf den Wirtschaftswissenschaftler Niko Paech: „Nur wenn wir unseren Lebensstil radikal ändern, ist die Welt noch zu retten. Reich ist nicht wer viel hat, reich ist, wer wenig braucht“. Dass es für ein Wirtschaften ohne Wachstum höchste Zeit ist, hat Paech wissenschaftlich begründet und folgert: Spielregeln müssen geändert und das alte System des Wirtschaftswachstums entsorgt werden. Der ganze Brief ist nachzulesen unter: Freundesbrief Juni 2012- 5. Juni 2012
- Kategorie: Allgemein




