• 4 Gründe, warum sich Menschen im Ökosozialen Forum engagieren ….

    4 Gründe, warum sich Menschen im Ökosozialen Forum engagieren ….

    … und warum es sich lohnt, das Ökosoziale Forum zu unterstützen:  Für eine zukunftsfähige Welt müssen die Probleme von heute gemeistert werden. Umweltkrise, Hungerkrise, Bankenkrise - wir schlittern weltweit von einer Krise in die andere. Die Rettungsanstrengungen der Regierungen weltweit sind immens. Sie bleiben aber auf lange Sicht erfolglos, wenn die Ursache der Krise nicht angegangen wird. ...

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  • Grund Nr. 1: Zivilgesellschaftliche Initiativen sind wichtige demokratische Kräfte

    Grund Nr. 1: Zivilgesellschaftliche Initiativen sind wichtige demokratische Kräfte

    In einer Demokratie haben die Bürger/innen die Möglichkeit durch ihre Stimmenabgabe bei den Wahlen Einfluss auf die politische Gestaltung ihres Landes zu nehmen. Bei der heutigen Komplexität in der Politik und in der Gesellschaft ist jedoch eine Wahl alle 4 Jahre keine ausreichende Einflussmöglichkeit mehr. Die Vielzahl der zivilgesellschaftlichen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) stellt eine Lobby der ...

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  • Grund Nr. 2: Die globale Krise erfordert globale Antworten

    Grund Nr. 2: Die globale Krise erfordert globale Antworten

    Eine globalisierte Welt erfordert globalisierte Rahmenbedingungen. Die Probleme, denen wir heute ausgesetzt sind: wachsende Armut und Nord-Süd-Verteilungsprobleme, Terror, Umweltzerstörung, Klimakatastrophe, schwindende Ressourcen, Finanzkrisen sind keine Einzelprobleme, die unabhängig voneinander existieren. Sie sind alle Auswüchse eines falsch geregelten globalen Wirtschaftssystems, das zu wenig reguliert ist und wo der Profit über Mensch und Natur steht. Dies muss ...

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  • Grund Nr. 3: Das Ökosoziale Forum bietet einen konkreten Forderungskatalog

    Grund Nr. 3: Das Ökosoziale Forum bietet einen konkreten Forderungskatalog

    Wirtschaft braucht Regeln. Folgende Punkte sind für eine zukunftsfähige Welt aus unserer Sicht notwendig: Verwirklichung der Milleniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen, Verknüpfung etablierter Regelwerke und vereinbarte Standards für Wirtschaft, Umwelt und  Soziales als weltweiter Ordnungsrahmen, Regulierung des Weltfinanzsystems, Bekämpfung von Korruption und Steueroasen und Offshore-Handelsplätzen der Finanzwirtschaft, Klimagerechtigkeit als Grundlage für ein funktionierendes globales Klimaregime, Maßnahmen für eine faire partnerschaftliche ...

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  • Grund Nr. 4: Das Ökosoziale Forum setzt an entscheidenden Hebeln in Politik und Wirtschaft an

    Grund Nr. 4: Das Ökosoziale Forum setzt an entscheidenden Hebeln in Politik und Wirtschaft an

    Das ÖSF informiert durch Vorträge, Informationsveranstaltungen und Publikationen viele Menschen und Gruppen, so dass politischer Druck von unten entsteht. Die Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, Institutionen und Netzwerken erhöht die Durchsetzungskraft. Außerdem sucht das ÖSF Kontakte und Einflussmöglichkeiten auf höchster Ebene in der Politik und Wirtschaft, um das Ziel einer „Welt in Balance“ voranzubringen. ...

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  • “Arme Kinder – Reiches Land” Ein Film- und Diskussionsabend über Armut in Deutschland

    Am 24. Oktober veranstaltet die Schweinfurter Lokalgruppe des ÖSF und der Arbeitsgruppe der Lokalen Agenda 21 „Nachhaltigkeit in der regionalen Wirtschaft“ zusammen mit der Diakonie und der Volkshochschule Schweinfurt einen Film- und Diskussionsabend „Arme Kinder – Reiches Land“ Der gleichnamige Kurzfilm wurde von Schülerinnen der Alfons Goppel Berufsfachschule zusammen mit ihrer Lehrerin, Sabine Otter, gedreht und beleuchtet das Thema „Kinderarmut in Schweinfurt“. mehr erfahren

  • Vortrag über den Arabischen Frühling in Schweinfurt

    Am 15. September, um 18 Uhr in der Rathausdiele in Schweinfurt veranstaltet die ÖSF Lokalgruppe einen Vortrag über den Arabischen Frühling . Ende 2010 ging von Tunesien aus eine Serie von Protesten und Aufständen los, die sich rasch in der Arabischen Welt verbreitete. Die Massenproteste führten bisher zur Absetzung und Flucht des tunesischen Machthabers und zum Rücktritt des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak. Frau Heba Ahmed, Mitarbeiterin der Freien Universität Berlin, wird über die neuen Herausforderungen in ihrem Land sprechen, mit denen die Widerstandsbewegung in Ägypten konfrontiert ist. Sie wird auf den Hintergrund oder Geschichte der jungen sozialen Bewegungen eingehen. Dabei kommt sie auf eine Wende in der sozialen Bewegung zu sprechen, die, ihrer Meinung nach, die politischen Umbrüchen im vergangenen Jahr herbeiführte. Sie wird außerdem auf die neuen möglichen Herausforderungen der sozialen Bewegung in der Post-Mubarak-Ära eingehen. Der Eintritt ist frei.

  • Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit

    Ein Kurzportrait der Öko-Soziale Hochschultage in Bildern:
    KurzportraitOekosozialeHochschultageInBildern2012_08_22

     

  • Interview Bsirske zur Frage der Vermögensbesteuerung

    Frank Bsirske, Vorsitzender der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi stellt sich den Fragen der FAZ zur Vermögensabgabe. Mehr: Bsirske FAZ Vermögenssteuer 27.08.12

  • Was Strom wirklich kostet

    “Die Energiewende kommt uns alle teuer zu stehen”, liest man z.Zt. ständig in den Zeitungen. Was Strom wirklich kostet, sowohl konventioneller, als auch aus erneuerbaren Quellen, ist in dieser Studie, im Auftrag von Greenpeace Energy eG und dem Bundesverband WindEnergie e.V nachzulesen. Mehr: 2012-08-Was_Strom_wirklich_kostet_kurz

  • Nachhaltigkeitsstrategie Thüringen

    Der Thüringer Landtag hat bereits im Januar 2007 beschlossen, die Ziele des Global Marshall Plans zu unterstützen – und zwar länderübergreifend und auf der Ebene der europäischen Regionen. Die vorliegende Thüringer Nachhaltigkeitsstrategie  ist ein wichtiger Beitrag für diese Prozesse. Die  Strategie ist hier einzusehen: http://nachhaltigkeitsbeirat-thueringen.de/images/pdf/Broschuere_Nachhaltigkeitsstrategie_2011.pdf

  • Abschlusserklärung des Wissenschaftlichen Beirats der WBGU zu Rio+20

    Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU)

    P r e s s e e r k l ä r u n g
    Viel Lärm ums Ganze – aber keine Fortschritte in Rio

    Rio de Janeiro/Berlin, den 22. Juni 2012. Die internationale Staatengemeinschaft ist nach Ansicht des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) derzeit nicht in der Lage, die dringend notwendige Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft in der gebotenen Geschwindigkeit und Verbindlichkeit voranzutreiben. „Das Ende von Mammuttreffen dieser Art scheint näher zu rücken – sie machen viel Lärm um alles. Doch gerade die Vielzahl der aufgerufenen Probleme führt dazu, dass kein einzelnes entschlossen angepackt wird“, so der WBGU-Vorsitzende Hans Joachim Schellnhuber. „Die Zukunft der Menschheit ist zu kostbar, um sie dem fortwährenden Nationalstaaten-Mikado preiszugeben. Nun sind Pioniere aus allen Be reichen der Weltgesellschaft gefragt“. Der stellvertretende WBGU-Vorsitzende Dirk Messner stellt fest: „Das war ein sehr enttäuschender Gipfel, im Vergleich zur Aufbruchstimmung des Erdgipfels von 1992 und angesichts der Dringlichkeit schnellen Handelns zur Vermeidung unumkehrbarer Umweltkrisen. Von der Abschlusserklärung geht kein relevanter Impuls aus“. mehr erfahren

  • Wirtschaften mit Zukunft – Ökosoziale Marktwirtschaft und Gemeinwohlökonomie: Ein Begegnungsgespräch

    Organisiert vom Ökosozialen Studierendenforum (ÖSSFO), Mitglied des Koordinationskreises der Initiative, fand am 23. Mai 2012 ein Begegnungsgespräch zum Thema „Wirtschaften mit Zukunft“ statt. Dazu wurden zwei prominente Unterstützer des Global Marshall Plan eingeladen: Klemens Riegler Picker sprach für das Konzept der Ökosoziale Marktwirtschaft, Christian Felber als Vertreter der Gemeinwohlökonomie. Gleich zu Anfang wurde klargestellt, dass es keine “battle” der Konzepte geben wird, sondern viel mehr eine “competition” im Sinne von lat. competere: gemeinsam suchen/erstreben. Mit ca. 150 interessierten Besuchern war das Gespräch sehr gut besucht. Mehr dazu: Wirtschaften mit Zukunft- ÖSM und Gemeinwohlökonomie

  • Hanns Seidel Stiftung: „Zukunft sichern: Nachhaltigkeit als (Über)Lebensprinzip“

     

    Die Hanns Seidel Stiftung lädt ein zu einer Diskussion über eine werteorientierte ökosozialen Marktwirtschaft als neues globales Ordnungsmodell. Termin: Montag, den 18. Juni 2012, von 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr, in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union, Rue Wiertz 77, 1000 Brüssel. Programm und Referenten unter : programm_de


  • Freundesbrief: “Auf dem Weg zur nächsten (letzten) großen Party”

    ÖSF Mitglied FriedrichMeier hat folgenden Brief  geschrieben und sich bereit erklärt, dass dieser als Aufruf ins Netz gestellt wird. Er weist auf die fatalen Folgen des permanenten Wirtschaftwachstums hin und  merkt an: “Neben vorbildhaften öko-sozialem Verhalten sollen wir unbequem sein, indem wir ggf. uns selber und andere auf Fehlverhalten hinweisen, auch wenn wir gelegentlich jemanden damit die gute Laune verderben oder in seiner Ruhe und Idylle stören.”
    Weiterhin verweist er auf den  Wirtschaftswissenschaftler Niko Paech: „Nur wenn wir unseren Lebensstil radikal ändern, ist die Welt noch zu retten. Reich ist nicht wer viel hat, reich ist, wer wenig braucht“. Dass es für ein Wirtschaften ohne Wachstum höchste Zeit ist, hat Paech wissenschaftlich begründet und folgert: Spielregeln müssen geändert und das alte System des Wirtschaftswachstums entsorgt werden. Der ganze Brief ist nachzulesen unter: Freundesbrief Juni 2012